Die regionalen Treffpunkte bieten die Möglichkeit zum informellen Kennenlernen von und Austausch mit binationalen Familien, die in derselben Region wohnen. Alle Veranstaltungen sind öffentlich und unentgeltlich, alle sind willkommen.

Treffpunkte - Archiv

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Treffpunkt Bern

Treffpunkt Zürich

14/06/2017

Treffpunkt Bern

Die Berner Lokalgruppe ist aktiv, Veranstaltungen sind in Planung und werden in Kürze aufgeschaltet.

Neue Aktivmitglieder sind herzlich willkommen: Wer sich in der Lokalgruppe Bern aktiv beteiligen möchte, melde sich bei Selina Krüse via E-Mail tpbe at ig-binational.ch.

19:00 Uhr
07/02/2018

mittendrin und ausgeschlossen

Mit Amina Abdulkadir

Reise mit Beschleunigung rund um das Thema Zugehörigkeit und Ausgrenzung mit der Autorin und Spoken-Word-Künstlerin.

19:30 Uhr

Gemeinschaftszentrum Wipkingen,
Kafi Tintenfisch.

Google Maps

Station «Wipkingerplatz»

Tram 13

Wegweiser «Europabrücke» folgen und nach ca. 150 m links

04/04/2018

Resilienz – für Binationale ein Thema?

mit Dr. Jan Willem Nieuwenboom, Psychologe und Dozent an der Fachhochschule Nordwestschweiz

Wie wappnen wir unsere Kinder und Angehörige für die scheinbar harmlosen Blicke und Fragen, die sie immer auf ihre Differenz zurückwerfen?

19:30 Uhr

Gemeinschaftszentrum Wipkingen,
Kafi Tintenfisch

Google Maps

Station «Wipkingerplatz»

Tram 13

Wegweiser «Europabrücke» folgen und nach ca. 150 m links

06/06/2018

Liebe ohne Grenzen oder Grenzen der Liebe?

Interaktiver Abend mit Ron Halbright zum Loving Day, der das Publikum für die eigenen, unbewussten Grenzen sensibilisiert und so für einen gelingenden (binationalen) Alltag stärkt.

19:30 Uhr

Gemeinschaftszentrum Wipkingen,
Kafi Tintenfisch

Google Maps

Station «Wipkingerplatz»

Tram 13

Wegweiser «Europabrücke» folgen und nach ca. 150 m links

19/09/2018

Die Macht der Liebe und des Gesetzes

Eva Käser berichtet aus ihrer Forschungsarbeit zum Heiratsverfahren von abgewiesenen Asylsuchenden. Neben den Betroffenen sprach sie auch mit ZivilstandsbeamtInnen und ExpertInnen.

Uns interessiert, wie sich die seit 2008 verschärften Gesetze auf die Heiratswilligen und auf die Arbeit der BeamtInnen auswirkt.

Anschliessende Diskussion.

Freier Eintritt und offen für alle Interessierte.

19:30 Uhr

Gemeinschaftszentrum Wipkingen

Google Maps

Station «Wipkingerplatz»

Tram 13

Wegweiser «Europabrücke» folgen und nach ca. 150 m links

03/10/2018

Sozialversicherungen in der Schweiz

Massimo Distefano, KV Dozent, erklärt das Wichtigste für Zugewanderte und Binationale.

Die Teilnahme ist offen für alle und kostenlos.

19:30 Uhr

Zentrum Karl der Grosse (Erkerzimmer)
Kirchgasse 14
8001 Zürich

Google Maps

Tram 4 oder 15

Station Helmhaus

 

14/05/2018

Resilienz – was ist das?

Resilienz – was ist das? Wie können wir binationale Paare durch Resilienz stärken?

Workshop mit Franziska Heigl, leitende Ergotherapeutin, MSc, Österreicherin und seit 2010 auch Schweizerin.

Eintritt frei, Kollekte.

19:30 Uhr

Zentrum5
Flurstrasse 26b
3014 Bern

Google Maps
20/06/2018

Zusammen ist man weniger allein

Workshop mit Esther Quarroz Wildbolz, Kunsttherapeutin/Coach

Gemeinsam experimentieren mit Farbe und anschliessender Diskussion zu binationalen Beziehungen. Was brauchen wir, was tut uns gut, was sind die Herausforderungen?

Unkostenbeitrag für Nichtmitglieder CHF 15.-, CHF 10.- für Mitglieder. Die Platzzahl ist beschränkt, bitte anmelden unter tpbe at ig-binational.ch.

http://www.perspektiven-entwickeln.ch

18:30 Uhr

Malen und Coaching
Zähringerstrasse 61
3012 Bern

Google Maps
11/08/2018

Grillplausch an der Aare

Grillplausch an der Aare in Bern/Bremgarten

Öffentliche Feuerstelle Seftau

Wir wollen zusammen essen, lachen, geniessen und vernetzen. Die IG Binational übernimmt nicht-alkoholische Getränke, Kartongeschirr, Besteck, Becher, Servietten und Kohle.

Anmeldung erwünscht unter tpbe@ig-binational.ch

Flyer

16:00 Uhr

Öffentliche Feuerstelle Seftau
Bern/Bremgarten

Google Maps

Ab HB Bern:

Bus 21 oder S-Bahn 9

bis Station Felsenau,

danach zu Fuss 9 Min

06/02/2019

Nonverbale Kommunikation in binationalen Beziehungen

In der Anfangsphase des gemeinsamen Zusammenlebens in der Schweiz, wenn das binationale Paar viel Kraft für die Integration des zugewanderten Teils braucht, ist auch bei einer gemeinsamen Sprache die Kommunikation oft ein Problem, das schwierig zu erfassen ist. Das hängt damit zusammen, dass Nähe und Distanz im öffentlichen und privaten Raum sehr verschieden gelebt werden je nach den Werten der Umgebung, in der er oder sie gross geworden ist. Diese Differenzen entziehen sich vielfach dem Bewusstsein, aber stören unbemerkt eine gute Verständigung.

Véronique Schoeffel (von ubuntu-communication.ch) hat in verschiedenen Weltgegenden gelebt und gearbeitet. Sie besitzt einen reichen Erfahrungsschatz aufgrund von Interventionen in unterschiedlichen Bereichen und wird uns wichtige Anregungen vermitteln, wie das „sprachlos Gesagte“ in der Beziehung oder im neuen Umfeld besser verstanden werden kann.

Die Teilnahme ist offen für alle und kostenlos.

Vom Kantonalen Integrationsprogramm des Kantons Zürich und der Integrationsförderung der Stadt Zürich unterstützt.

19:30 Uhr

Karl der Grosse, Erkerzimmer
8001 Zürich

Google Maps

Tram 4

Haltestelle Helmhaus

03/04/2019

Special Guest Gabriele Del Grande

VERANSTALTUNG ABGESAGT

Der freischaffende Journalist, Buchautor und Dokumentarfilmer lebt zur Zeit in Griechenland und bereiste seit der Gründung seines Blogs «Fortress Europe» (2006) zehn Jahre lang die Mittelmeerregion und observierte Migrationsbewegungen und Opfer an den Grenzen zu Europa. Der fliessend Arabisch sprechende Journalist befand sich in Tunesien und Ägypten während den Aufständen von 2011 und zeitweise auch in Lybien und Syrien während den Kriegen.
Ausgangspunkt unserer Begegnung mit Gabriele del Grande werden Auszüge aus dem Dokumentarfilm «Ich bin mit der Braut» sein, den die Autoren (G. Del Grande, A. Augugliaro und K. Soliman al Nassiry) einen «Akt des Ungehorsams» nannten: Getarnt als Hochzeitsgesellschaft mit 17 weiteren Kollegen und Kolleginnen, wurden sie vier Tage lang zu Fluchthelfern, um ihre syrischen Freunde durch Europa zu schleusen, damit sie in Schweden Asyl beantragen konnten.
Nebst der Geschichte dieses Filmes, der bei den Internationalen Filmfestspielen Venedig 2014 mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde, werden wir Einblick in das vielfältige Engagement unseres Gastes erhalten und politische Positionen debattieren.

Die Teilnahme ist offen für alle und kostenlos.

19:30 Uhr

Karl der Grosse, Erkerzimmer
8001 Zürich

Google Maps

Tram 4

Haltestelle Helmhaus

03/07/2019

Das Geld – ein konfliktreiches Thema in Paarbeziehungen

Die Schweiz ist ein reiches Land. Alles kostet Geld. In der Regel verdient in binationalen Ehen der Schweizerische Partner mehr Geld als der in die Schweiz migrierte Partner. Geld haben bedeutet Macht und Freiheit, kein Geld haben bedeutet Scham und Abhängigkeit. Bestimmt einer über das Geld – oder wird gemeinsam besprochen wie das Geld ausgegeben wird?

Andrea Gärtner, Sozialarbeiterin bei Caritas Zürich, geht der Frage nach warum es so schwierig ist über Geld zu reden.

Wie ist es wenn die Frau das Geld verdient? Viele Menschen denken, dass der Mann das Geld nach Hause bringen muss. Wie ist es wenn man keine Arbeit hat? Viele Menschen denken, dass man faul ist. Wie ist es wenn man den Partner oder die Partnerin um Geld fragen muss? Viele Menschen denken, dass man nicht selbständig ist, sondern eine Belastung für den anderen. Wie ist es, wenn nur einer über das Geld bestimmt? Viele fühlen sich wie ein Kind und werden wütend oder deprimiert.

Die Teilnahme ist offen für alle und kostenlos.

Vom Kantonalen Integrationsprogramm des Kantons Zürich und der Integrationsförderung der Stadt Zürich unterstützt.

19:30 Uhr

Karl der Grosse, Erkerzimmer
8001 Zürich

Google Maps

Tram Nr. 4

Haltestelle Helmhaus

04/09/2019

Faktor Kind in binationalen Paaren/Familien

Mit Layla Weiss-Yantani, lic.phil.I, Psychologische Beraterin

Eltern werden stellt immer einen Einschnitt fürs Paarleben dar. Was bedeutet es für ein binationales Paar? Wie verändert sich das Paarleben?

Damit das Zusammenleben in diesem neuen Lebensabschnitt gelingt ist es wichtig, dass das Paar sich frühzeitig über die Vorstellungen, Erwartungen und die Rahmenbedingungen auseinandersetzt. Dazu gehört auch die Klärung über die konkrete Lebensgestaltung wie z.B. Welche Sprache wird von wem gesprochen? Wie sehen die künftige Aufgabenteilung und Rollen in der Familie aus?  Welche kulturelle Wert- und Erziehungsvorstellungen hat jeder Partner, welche Ressourcen können aktiviert werden, um das Zugehörigkeitsgefühl der Familie in beide Kulturen zu fördern?

Input mit Diskussion

Die Teilnahme ist offen für alle und kostenlos.

Vom Kantonalen Integrationsprogramm des Kantons Zürich und der Integrationsförderung der Stadt Zürich unterstützt.

19:30 Uhr

Karl der Grosse, Erkerzimmer
8001 Zürich

Google Maps

Tram 4

Haltestelle Helmhaus

02/10/2019

1 Familie = 2+ Sprachen

Wie die Sprache des zugewanderten Elternteils in der Familie fördern?

Muttersprache – Vatersprache – Spielplatzsprache. Um eine zweite Sprache gut im Familienalltag zu verankern, sollten Gelegenheiten geschaffen werden, sie auch ausserhalb der Familie regelmässig zu pflegen. Dies ist nicht mit jeder Sprache gleich einfach, je nachdem, ob es sich um eine europäische Sprache, eine «Weltsprache» oder Minderheitensprache, einer Landessprache der Schweiz usw. handelt. Haben die Kinder gleichaltrige Freunde aus dem Herkunftsland in der Nachbarschaft? Einige Möglichkeiten, Ideen, Anlässe und Strategien dazu werden gesammelt.

Es ist ein interaktiver Abend mit Stella L’Homme-Kuo, Germanistin und Dozentin Asian-Studies aus Taiwan, Mitglied der IG Binational, die mit ihren zwei Söhnen Mandarin-Chinesisch spricht. Sie gibt Beispiele und Anregungen aus ihrem Erfahrungsschatz als Sprachdozentin und Mutter binationaler Kinder.

Die Teilnahme ist offen für alle und kostenlos.

Vom Kantonalen Integrationsprogramm des Kantons Zürich und der Integrationsförderung der Stadt Zürich unterstützt.

19:30 Uhr

Karl der Grosse, Erkerzimmer
8001 Zürich

Google Maps

Tram 4

Haltestelle Helmhaus