Die Liebe zwischen zwei Menschen unterschiedlicher Staatsangehörigkeit wird stets mehr zu einer Angelegenheit der Grenzkontrolle – die IG Binational setzt sich seit über 30 Jahren für die Anliegen binationaler Familien und Partnerschaften ein.

über den Verein
36 %

der Ehen in der Schweiz werden zwischen zwei Menschen unterschiedlicher Staatsangehörigkeit geschlossen: Binationale Paare und Familien sind in der Schweiz also längst zum Alltag geworden. Binationale sind wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, weil sie verschiedene Bevölkerungsgruppen verbinden. Trotz dieser Tatsache gelten binationale Paare oft als Sonderfälle.

195

Menschen mit 195 verschiedenen Nationalitäten leben in der Schweiz. Binationale Paare und Familien sind Schlüsselpersonen in einer globalisierten Schweiz, weil sie trotz immer stringenterer nationalstaatlicher Grenzregime Menschen auf intimer, persönlicher Ebene miteinander verbinden. Sie erfüllen damit eine wichtige Funktion für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

1980

Seit 1980 setzt sich die IG Binational für binationale Paare und Familien ein. Der Verein vereint Sichtweisen Einheimischer und Zugewanderter und vertritt damit eine duale Perspektive. Die Kombination aus Fachwissen und reflektiertem Erfahrungsschatz macht die IG Binational zu einer kompetenten Ansprechpartnerin für Binationale und eine interessierte Öffentlichkeit.

Aktuelles
Medienbeiträge

Loving Day 2019

Wegen der Liebe arbeitslos

Die Veranstaltung am 12. Juni 2019 zum Internationalen Loving Day scheint einen Nerv getroffen zu haben. Der Breitingersaal der Helferei in Zürich war übervoll, die Luft im Saal ziemlich warm, aber das Publikum blieb voll dabei! Der Apéro danach war verdient. Herzlichen Dank für die engangierte Teilnahme als ReferentIn, am Podium, als Testimonial oder als Gast im Publikum. Wir bleiben dran!

Die Vorankündigung der Veranstaltung im Tages-Anzeiger steht unter Downloads (Vereinsaktivitäten) zur Verfügung.

Medienbeiträge

Binationale Paare in der Stadt Zürich gesucht

In einer losen Serie portraitiert das «Tagblatt» binationale Paare, die wegen der Liebe migriert sind. Diese Texte zeigen auf, welchen Weg ihr gemeinsames Leben genommen hat, welche Hürden gemeistert werden mussten.
Das Tagblatt der Stadt Zürich freut sich auf vielfältige Lebensgeschichten.
Bitte melden unter: redaktion@tagblattzuerich.ch

Politik

Stellungnahmen der IG Binational zur sogenannten Selbstbestimmungsinitiative

Am 25. November stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung darüber ab, ob die Schweizer Bundesverfassung über internationalem Recht (Völkerrecht) stehen soll. Wird die Initiative angenommen, müssen diese völkerrechtlichen Verträge gekündigt werden, wenn es einen Widerspruch zwischen der Bundesverfassung und dem Völkerrecht gibt.

Die IG Binational sagt klar NEIN zu dieser  Initiative.

15-06-2019

Fest der Kulturen

10:00 Uhr

St. Gallen zeigt sich von der vielfältigen und bunten Seite und setzt ein Zeichen gegen Ausgrenzung. Interkultureller Begegnungstag mit Musik und kulinarischen Verführungen aus aller Welt.

03-07-2019

Das Geld - ein konfliktreiches Thema in Paarbeziehungen

19:30 Uhr

Veranstaltung des Treffpunkts Zürich

Andrea Gärtner, Sozialarbeiterin bei Caritas Zürich, geht der Frage nach warum es so schwierig ist über Geld zu reden.

04-09-2019

Faktor Kind in binationalen Paaren/Familien

19:30 Uhr

Veranstaltung der Treffpunktgruppe Zürich

Mit Layla Weiss-Yantani, lic.phil.I, Psychologische Beraterin

Eltern werden stellt immer einen Einschnitt fürs Paarleben dar. Was bedeutet es für ein binationales Paar? Wie verändert sich das Paarleben?